Intro

Du sagst immer wir treiben, bis wir lachend untergehend,
und dann wird erstmal aufgewacht,
wir gehen an Land und sehen, dass über unserer gottverdammten Stadt der Neongott schwebt,
in den Gassen blühen nur noch Blechblumen,
kämpfend versuchen wir weiter zu schreiten,
keine Chance, kein durchkommen,
weißt du noch, damals wurden wir auf´s Schiff gebracht,
im Nebel durch die finstere Nacht und heute: Schau doch wie es leuchtet!
in dieser Stadt gibt´s niemanden mehr, der die Sache regelt
und denk immer daran: Seemänner sinken und wir tun es auch,
denn jetzt sitzen wir alle im selben Boot